Warum du im Sommer schlecht schläfst – und welche Matratze wirklich kühl bleibt
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Der Sommer bringt längere Tage, mehr Sonnenstunden und angenehme Abende im Freien. Doch wenn die Temperaturen steigen, wird guter Schlaf für viele Menschen zur Herausforderung. Man wälzt sich im Bett hin und her, wacht verschwitzt auf oder fühlt sich morgens trotz ausreichend Schlaf nicht wirklich erholt.
Viele vermuten, dass allein die warme Raumluft dafür verantwortlich ist. Tatsächlich hat aber auch die Matratze einen großen Einfluss auf dein Schlafklima. Je nach Material und Konstruktion kann sie Wärme speichern – oder dabei helfen, sie besser abzuleiten.
In diesem Ratgeber erfährst du, warum Hitze deinen Schlaf beeinträchtigt, woran du eine zu warme Matratze erkennst und welche Eigenschaften eine Matratze für den Sommer mitbringen sollte.
Warum schlafen wir im Sommer schlechter?
Während des Schlafs senkt der Körper seine Kerntemperatur leicht ab. Dieser natürliche Prozess hilft dabei, schneller einzuschlafen und länger im Tiefschlaf zu bleiben.
Ist die Umgebung jedoch zu warm, fällt dem Körper diese Temperaturregulierung deutlich schwerer. Das Ergebnis sind häufiges Aufwachen, unruhiger Schlaf und das Gefühl, morgens nicht richtig erholt zu sein.
Besonders problematisch wird es, wenn sich zusätzlich Wärme in der Matratze staut. Dann entsteht genau dort, wo der Körper aufliegt, ein dauerhaft warmes Schlafklima.
Woran erkennst du, dass deine Matratze zu warm ist?
Nicht immer liegt schlechter Schlaf ausschließlich an den Außentemperaturen. Häufig trägt auch die Matratze dazu bei.
Typische Anzeichen sind:
- Du wachst nachts verschwitzt auf.
- Du drehst dich ständig auf die andere Seite.
- Dein Bett fühlt sich morgens warm oder feucht an.
- Im Winter schläfst du deutlich besser als im Sommer.
- Du hast das Gefühl, dass sich die Wärme unter deinem Rücken staut.
Treffen mehrere dieser Punkte auf dich zu, kann eine atmungsaktivere Matratze dein Schlafgefühl deutlich verbessern.
Warum speichern manche Matratzen mehr Wärme?
Nicht jede Matratze reagiert gleich auf Wärme. Entscheidend sind vor allem die verwendeten Materialien und ihre Konstruktion.
Memory Foam – hoher Komfort, aber oft wärmer
Memory Foam (Viscoschaum) passt sich besonders gut an den Körper an und sorgt für eine angenehme Druckentlastung. Genau deshalb ist dieses Material seit vielen Jahren beliebt.
Durch seine körpernahe Anpassung kann jedoch die Luftzirkulation eingeschränkt werden. Die entstehende Körperwärme bleibt länger im Material gespeichert als bei offeneren Matratzenstrukturen. Besonders in warmen Sommernächten kann dadurch ein unangenehm warmes Liegegefühl entstehen.
Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Memory-Foam-Matratze automatisch zu warm ist. Moderne Konstruktionen kombinieren Memory Foam häufig mit atmungsaktiveren Materialien, um den Wärmestau zu reduzieren.
Luftzirkulation macht den Unterschied
Je besser Luft innerhalb einer Matratze zirkulieren kann, desto leichter werden Wärme und Feuchtigkeit abtransportiert.
Offene Strukturen schaffen kleine Luftkanäle, durch die ständig Luft ausgetauscht werden kann. Dadurch entsteht ein angenehmeres Schlafklima – besonders für Menschen, die nachts schnell schwitzen.
Schlafgefühl deutlich verbessern.
Worauf solltest du bei einer Matratze für den Sommer achten?
Viele Hersteller werben mit einer „kühlenden Matratze". Entscheidend sind jedoch nicht einzelne Werbeaussagen, sondern die Konstruktion der Matratze.
Achte besonders auf diese Eigenschaften:
✓ Gute Luftzirkulation
Offene Strukturen ermöglichen einen kontinuierlichen Luftaustausch und reduzieren Wärmestau.
✓ Atmungsaktive Materialien
Materialien, die Feuchtigkeit schneller ableiten, sorgen für ein angenehmeres Schlafklima.
✓ Ausgewogene Druckentlastung
Eine Matratze sollte den Körper komfortabel stützen, ohne dass man zu tief einsinkt. So bleibt die Luftzirkulation besser erhalten.
Wie hilft das OneFlexa Grid gegen Wärmestau?
Eine Möglichkeit, die Luftzirkulation innerhalb einer Matratze zu verbessern, ist eine offene Gitterstruktur.
Genau nach diesem Prinzip wurde das OneFlexa Grid entwickelt.
Statt einer geschlossenen Schaumstruktur besteht OneFlexa aus einem elastischen TPE-Gitter mit zahlreichen offenen Zwischenräumen. Diese Konstruktion ermöglicht, dass Luft innerhalb der Matratze leichter zirkulieren kann. Gleichzeitig können Wärme und Feuchtigkeit schneller entweichen, anstatt sich direkt unter dem Körper zu stauen.
Neben einem angenehmeren Schlafklima unterstützt die flexible Grid-Struktur den Körper punktgenau und verteilt den Druck gleichmäßiger.
Gerade in warmen Sommernächten kann diese offene Bauweise den Unterschied zwischen einem stickigen und einem deutlich frischeren Liegegefühl ausmachen.
abzuleiten und so für ein angenehmeres Schlafgefühl sorgen.
Welche Onebed Matratze passt besser zu dir?
Je nach Schlafgewohnheiten eignen sich unterschiedliche Matratzen.
Onebed Essential
Die Onebed Essential richtet sich an alle, die das klassische Memory-Foam-Gefühl bevorzugen. Sie bietet eine angenehme Druckentlastung und kombiniert den Komfort von Memory Foam mit einer optimierten, atmungsaktiveren Konstruktion.
Ideal für dich, wenn du:
- ein weiches Liegegefühl bevorzugst,
- gerne leicht in die Matratze einsinkst,
- hohen Komfort schätzt.
Onebed Original
Die Onebed Original kombiniert hochwertigen Memory Foam mit dem innovativen OneFlexa Grid. Durch die offenere Konstruktion wird die Luftzirkulation verbessert und Wärmestau reduziert.
Sie eignet sich besonders für Menschen, die nachts schnell warm werden oder auch im Sommer möglichst frisch schlafen möchten.
Ideal für dich, wenn du:
- nachts häufig schwitzt,
- ein ausgewogenes Liegegefühl bevorzugst,
- besonderen Wert auf Luftzirkulation legst.
Onebed Essential oder Onebed Original?
| Essential | Original | |
|---|---|---|
| Liegegefühl | Weich & komfortabel | Ausgewogen & stützend |
| Druckentlastung | ★★★★★ | ★★★★★ |
| Atmungsaktivität | ★★★★☆ | ★★★★★ |
| Temperaturregulierung | Gut | Sehr gut |
| Ideal für | Komfort-Schläfer | Warme Schläfer |
4 Tipps für besseren Schlaf im Sommer
Auch kleine Veränderungen können helfen, die Schlafqualität in warmen Nächten zu verbessern.
Schlafzimmer kühl halten
Lüfte morgens und spät abends und halte tagsüber Fenster sowie Rollläden möglichst geschlossen.
Leichte Bettwäsche wählen
Naturmaterialien wie Baumwolle oder TENCEL™ unterstützen ein angenehmeres Schlafklima.
Auf schwere Bettdecken verzichten
Sommerdecken speichern weniger Wärme und verbessern den Schlafkomfort.
Die richtige Matratze wählen
Eine atmungsaktive Matratze kann dazu beitragen, Wärme und Feuchtigkeit besser abzuleiten und so für ein angenehmeres Schlafgefühl sorgen.
Häufige Fragen
1. Ist Memory Foam im Sommer grundsätzlich zu warm?
Nicht unbedingt. Moderne Memory-Foam-Matratzen verwenden häufig atmungsaktivere Materialien oder kombinieren verschiedene Schichten, um Wärmestau zu reduzieren.
2. Welche Matratze eignet sich für Menschen, die nachts schwitzen?
Eine Matratze mit guter Luftzirkulation und offener Konstruktion ist häufig die bessere Wahl. Sie unterstützt den Abtransport von Wärme und Feuchtigkeit.
3. Reicht eine kühlende Bettwäsche aus?
Sie kann das Schlafklima verbessern, ersetzt jedoch nicht die Eigenschaften einer gut belüfteten Matratze. Beide Faktoren ergänzen sich.
Fazit
Schlechter Schlaf im Sommer hat viele Ursachen – hohe Raumtemperaturen sind nur eine davon. Auch die Matratze beeinflusst maßgeblich, wie gut Wärme und Feuchtigkeit während der Nacht abgeführt werden.
Wenn du das klassische Memory-Foam-Gefühl bevorzugst, ist die Onebed Essential eine komfortable Wahl. Möchtest du dagegen ein möglichst frisches Schlafklima und eine verbesserte Luftzirkulation, bietet die Onebed Original mit ihrem innovativen OneFlexa Grid zusätzliche Vorteile.
So findest du die Matratze, die am besten zu deinem persönlichen Schlafverhalten passt.
